JumaK-Studenten besuchen Fordwerke
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Trotz Klausuren und Unterricht wollen sich doch die Jumak-Teilnehmer die Chance einer Werksbesichtigung bei Ford in Köln nicht nehmen lassen.

In einem Elektrozug wurden wir durch das Werksgelände gefahren und erhielten an allen Haltepunkten fachkundige Auskunft über die Produktionsabläufe. Besonders beeindruckend waren sicherlich die zahllosen Roboterstraßen, die menschliches Tun beinahe überflüssig machten. Mit unglaublicher Präzision und ohne zu ermüden schweißten sie rostfreie Bleche aus dem Edelstahlwerk in Krefeld zu einer Karosserie zusammen oder reichten sich gegenseitig Bleche.

Nach 14 Stunden ist aus den Rohblechen und zahllosen Einzelteilen ein fertiges Auto geworden. 400.000 Wagen rollen so jährlich vom Band.

Hohe Automatisation und geniale Ingenieurskunst halten die Autofertigung im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig und garantieren, dass mehrere Tausend Arbeitskräfte in Köln beschäftigt sind.




 


 
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